萬世師表 3…

das Thema lässt mich einfach nicht los… ich versuche mir grade Zuhause und nicht auf der Arbeit eine Möglichkeit zu schaffen, “Filme” die ich am Rechner geschnitten habe, auf eine VHS zu kopieren und diese danach wieder in den Rechner zu digitalisieren… warum fragt sich vielleicht die eine oder der andere™? …das funktioniert noch nicht so wirklich, deshalb brauchte grade am Anfang Kassetten auf denen definitiv etwas drauf war/ist…

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Sonntagsfahrer (36)…

…wohl kein “Sonntagsfahrer” im klassischen(?) Sinn, aber WAS ZUM TEUFEL HANDELN DIE?

Umtz-Umtz in rauen Mengen?

Die “Homepage” ist noch “im Aufbau”, verrät jetzt aber auch nicht unbedingt mehr/viel #Briefkastenfirma?

Verschwörungs-Theorien, Geheimwissen oder einfach nur wüste Spekulationen bitte in die Kommentare!

Sonntagsfahrer* (35)…

Ich persönlich finde zwar, dass dieser Sonntagsfahrer* die Gefahr etwas ins Comichafte reduziert, muss aber zugeben, dass ich die Darstellung des Aufpralls (Explosion?) auf die Fontanelle sehr mag!

*Herrje! 2021!! Zeit sich über eine geschlechtergerechte Bezeichnung Gedanken zu machen!!! Ideen? Sonntagsfahrer (m/w/d)?

Nachtrag…

…zum gestrigen Beitrag:

In meinen Soundcloud-Uploads habe ich in den hinteren Rängen tatsächlich noch eine sechs Jahre(!) alte alternative(?) Fassung der “Titelmelodie” gefunden:

Fand ich immer super, passte dann aber meiner Meinung nach nicht mehr zur Twin-Peaks Atmosphäre…

Mehr als…

neun Jahre horizontalfilm.de! Einerseits ein echter Grund zu feiern, andererseits ist es der geneigten Leserin/dem geneigten Leser sicherlich nicht entgangen, dass hier letztes(?) Jahr nicht viel eigentlich immer noch gar nichts loso war…

…da kann man/ich erneut drüber jammern, das bringt ja aber alles nichts.

Ich arbeite mich seid einiger Zeit durch den Online-Kurs “Grundlagen des Onlinemarketings” der “Goggle Zukunftswerkstatt”.

Und, wenn man es schafft die Interessen von Goggle aus dem “Kurs” herauszufiltern eine, für mich eine recht aufschlussreiche Sache.

Deren durch mich zusammengefasstes Fazit: Blogs funktionieren nur mit einem 100% Fokus auf die Zielgruppeninteressen und die Zielgruppe/n muss/müssen möglichst exakt eingegrenzt werden.

Dann die Sau den Blog durch alle für die Zielgruppeninteressen/Zielgruppen relevanten Social-Media-Dörfer treiben und diese Treibjagt permanent an den Zielgruppen/Zielgruppeninteressen optimieren.

Das ist leider natürlich alles gar nicht das was dieses(?) Blog/das “Konzept” des Films/der Serie irgendwie ausmachen…

…ich habe aber doch das letzte Jahr festgestellt, dass ich das Bloggen per se toll finde und eigentlich auch genügend Ideen für Inhalte von euch bekommen habe, aber auch noch die eine oder andere eigene Idee hätte.

Ich werde nichts versprechen… aber alles ausprobieren 😉

Das Gold…

…am Ende des Regenbogens!

Da flaniere ich erwartungslos durch den eigenen, schönen Stadtteil, zwar immer nach Link und Rechts guckend, ob sich nicht an der ein oder andere altbekannten Stelle “nützlicher” Unrat am Straßenrand auftut und da ist er plötzlich: Ein fast schon riesiger Berg Gold am Ende des Regenbogens mit Kisten:

Beim Näherkommen, wurde das Glück noch größer: “VHS-Kartons! ES SIND VHS KARTONS!” Da konnte ich nicht widerstehen:

Allen (Gesundheits-)Warnungen der Kanzlerin und meiner Frau zum Trotz riss ich (hemmunglos) die erstbesten Kartons auf! Und, das Glück liess sich kaum noch steigern, was da zum Vorschein kamen, waren feinsäublerlich bedruckt-beschriftete VHS-Kassetten! In asiatischer Schrift! Ich schwelgte schon in Fantasien hier die komplette Titanic gehoben zu haben eine der westlichen Welt bisher verborgen gebliebene japanische Serie mit dem Titel “Der Robtoer der Sterne – Im Autrag der SRI” (oder so!) in Händen zu halten. JEDE Kassette war nummeriert. Einige wenig dazwischen waren mit westlicher Schrift versehen! “The Kung Fu Master” war da zu lesen. Nun gut, dachte ich mir, das ist nicht “Der Roboter der Sterne – Im Autrag der SRI” aber vielleicht nicht weniger schlecht!

Zwei der Kartons habe ich mitgenommen.

Ich habe dann, erwartungsvoll, den Horizontalfilm-VHS-Recorder reaktiviert, ein Band welches den Titel “The Kung Fu Master” trägt eingelegt und erstmal “Play” gedrückt um dann den Recorder zu verkabeln, um bei Erfolg gleich ein (vielversprechendes!) Bild zu sehen. Als dann endlich Bewegtbild über die Mattscheibe flimmerte wurde mir leider gleich etwas schlecht! Mieserabelste 80er(?) Jahre (ich bin da nicht so ganz “im Film” ;-)) Vollerotik.

Band nachmal ganz züruck gespult. VHS-Rauschen. Kurzes Schwarz. Gleich Vollerotik. Noch nicht mal ein Titel!!! Nochmal 30(!) Minuten vorgespult. Nur Vollerotik 🙁

Oh Mann! An die anderen Kassetten habe ich mich dann nicht mehr rangetraut. Die wichtigen Fragen bleiben jetzt aber:

1. Warum?
2. Wenn warum, warum dann mit asiatischer Schrift?
3. “The Kung Fu Master”???
4. Wer hat sowas?
5. Und schmeißt es erst 2020 weg?
6.

Zum Tod…

…von Ennio Morricone hier meine fiktive Lieblingsanekdote:

“Hey John! Wie geht’s dir?”

“Alles bestens!”

“Das freut mich zu hören, gleich wirst du dich noch besser fühlen!”

“Ja?”

“Rate mal, wen wir für die Musik deines nächsten Filmes gewinnen konnten!”

“Da habe ich keine Idee.”

“ENNIO MORRICONE!!!”

“Da freut mich.”

Nach Abschluss der Dreharbeiten. Der Film befindet sich grade in der Nachbearbeitung. Ennio trifft John zufällig in einem Restaurant.

“Hallo John!”

“Hallo…äh..”

“Ennio! Ennio Morricone!”

“Hallo.”

“Entschuldige dass ich dich so direkt frage, aber du hast dich nach den Aufnahmen der Musik gar nicht mehr gemeldet?
Ich bin jetzt wirklich etwas neugierig! Sag, wie gefällt sie dir?”

“Öh…ganz gut?”

“Wirklich?”

Ich muss los!

Der Name…

…der eigenen Tochter… sollte doch irgendwie mehr sein, als ein der (hoffentlich!) vielen Eigentschaften der Selbigen, oder?

Doch der Reihe nach!

…ist für mich eine der Vorreiter-Hörspielserien Deutschlands:

“Macabros wurde auch als Hörspielreihe beim Label Europa in den Jahren 1983 und 1984 produziert. Unter dem Pseudonym Charly Graul schrieben Douglas Welbat, seine Frau Katja Brügger und Bertram von Boxberg Hörspieldrehbücher nach den Romanheften. Dabei wurden die Romane vor allem mit Humor angereichert. Welbat schrieb sich die Figur des Björn Hellmark, die er in den Hörspielen auch spricht, laut einem Interview auf den eigenen Leib. Die daraus resultierenden, lebendigen Monologe, in denen sich Hellmark an den Hörer wendet oder Szenen kommentiert, sind einer der Gründe für die anhaltende Beliebtheit der Hörspielserie.”

Quelle: Wikipedia

Da ist quasi schon alles drin was später Serien wie John Sinclair (in der 2000er Version) so erfolgreich macht(e)!

Jahrzehnte war es dann wohl relativ ruhig um die (Hörspiel-)Serie, dann erschienen ein paar Folgen als elendig Lange Hörbuch Versionen und ich hatte die Serie dann quasi endglültig abgeschrieben.

Jetzt(? kann auch schon etwas länger sein?) gibt es tatsächlich Neubearbeitungen der 1983-1984 erschienenen Hörspiele und gänzlich neue Folgen. Deren Qulität reicht meiner Meinung nach aber niemals an die von Douglas Welbat, Katja Brügger und Bertram von Boxberg geschriebenen Drehbücher heran, die in ihren besten(?) Momenten schon Reiner Brandsche (endlich irgendein Bogen zu Horizontalfilm™ ;-)) Qualitäten haben.

Die Dia- und Monologe der Neufassungen kommen leider über ein gewisses Nievau nicht herraus:

“Du bist zu spät gekommen! Wie ein Phantom wird meine Tocher zur Erde kommen! Ich werde Sie Phantoma nennen!”

Quelle: Spotify

Ohje.