Nach…

…der verbalen Klatsche für Clark Derlton äh Walter Ernsting im letzten Beitrag möchte ich, quasi als Entschuldigung an Sie, Mister Derlton äh Herr Ernsting jetzt hier doch zugeben, dass auch ich in der Namensfindung Schwächen habe, bzw. es mir vielleicht etwas einfach (allerdings nicht SO einfach wie Sie, Rex King äh ich meine Walter Ernsting) gemacht habe:

Alle Bewohner des Planeten Erde sind nach Zigarettenmarken benannt!¹
„Hmpf!“ könnte jetzt die eine oder der andere die Nase rümpfen.
„Sind Zigaretten nicht schädlich und mittlerweise quasi auch aus Hollywood verbannt?“

Mag sein!

Kenne aber kaum eine einfachere Quelle für schnittige Weltraumnamen! Alleine die Marken die ich noch NICHT verwendet habe!!!

Reno, Lux, Karo, Kim, John Player(!!!), Walter Wolf(!!!!) und Winston (Quelle: Wikipedia)!

Ihr?

¹Hatte im letzten Beitrag mal versucht, jedes Mal wenn ich mit einem Ausrufezeichen Emotion vorzugaukeln versuche immer ein mehr zu nehmen. Ist hoffentlich keinem aufgefallen, hat den Beitrag glaube ich nicht nach Vorne gebracht.

Die Zeit…

…ist gegen uns!

„Muhahahahahaha!“ Oder eher „Uuuhahahahaha?“

Zum einen ein Titel nach dem z.B. das Alterwerk der Toten Hosen lechzen würden(?), zum anderen ein Titel der euren Bloggerino No.1 (??) auf einem Flohmarkt in Neustrelitz anhalten liess, um ein paar reißerische Zeilen für sein eigenes Machwerk klauen zu können sich ein wenig für die Verschalgwortung der tödlichen Flucht durch Raum und Zeit (der eine oder die andere erkennt hier vieleicht schon Ähnlichkeiten?) inspirieren zu lassen 😉

Hinten (also auf der Rückseite!) wird es noch(???) besser:

„Hetzjagt durch Raum und Zeit“???? Das klingt als wenn das Buch quasi „Die tödliche Flucht durch Raum und Zeit“ IST! Nur in Buchform. Das Buch zur Serie, bevor es die Serie gegeben hat?????

Etwas stutzig hat mich dann der Titel gemacht: „Die Zeit ist gegen uns“:

Auf der Titelseite steht dann ja aber noch „Die Jagd nach der verschwundenen Menschheit“. Ist der Buchtitel dann „Die Zeit ist gegen uns – Die Jagt nach der verlorenen Menschheit“????? Oder ist das vorliegende Buch von Clark Derlton und heißt „Die Zeit ist gegen uns“ und es wird hier einfach die Zusatzinformation gedruckt (Platz ist ja reichlich vorhanden!), dass das Buch „Die Jagt nach der verschwundenen Menschheit“ 1956 den „deutschen“ Hugo gewonnen hat??????

Informationen zu besagtem „deutsch“ Hugo konnte ich in diesem Internet leider nicht finden… den „internationalen“ Hugo hat 1956 allerdings nicht „Clark Darlton“ erhalten, sondern Robert A. Heinlein gewonnen (Link), allerdings schein „Clark Darlton“ eigentlich auch auf den zugegebenermaßen nicht grade Hugo-würdigen Namen Walter Ernsting zu hören (Link):

Der scheint allerdings einer der Erfinder von (Trommelwirbel!) PERRY RHODAN zu sein:

1961 hob er zusammen mit Karl-Herbert Scheer die Romanserie Perry Rhodan aus der Taufe. Scheer war allein für die Hintergründe, die Exposés und die Vorgaben für die Handlung verantwortlich, während Ernsting unter anderem die Namenswahl der jeweiligen Helden übernahm.

Quelle: Wikipedia

Ob das eine gute Idee war? Der erste Name der mir in „Die Zeit ist gegen uns“ entgegen prahlt ist „Rex King“. REX KING??????? Nicht im Ernst, Herr Ernsting, oder???????? Auch seine Vision der Zukunkt bzw, unser Gegenwart kann man akustisch mit dem Zonk-Geräusch unterlegen: Meeeeeeeep. Leider falsch:

Wobei…

2020: …ist der Einfluß der schädlichen Atmosphäre nicht zu mildern. Wenigsten nicht auf die Dauer.

Dem muss ich doch schon heute beim morgentlichen Blick in den Spiegel Recht geben!

Der Wald voller Bäume…

Die eine oder der andere™ erinnert sich ja vielleicht dran, ich arbeite ja an einer Lucasisierung der Episode 3. Hier zu hatte ich vor einiger Zeit ein tolles YouTube Video entdeckt:

Das habe ich eigentlich 1:1 nachgemacht, allerdings nicht mit soooo vielen Materialien, da die Episode 3 ja nur schwarz weiß ist. Hat gut geklapt, dazu hier bald mehr!

Hallo zusammen!

Nicht viel losso hier in den letzten Tagen, Wochen, Monaten, Jahren(?). Das hat leider mehr als einen Grund und ich schiebe diesen Eintrag auch schon etwas länger (Tagen? Wochen?? Monaten??? Jahren?!?!) vor mir her…

Nach anfänglicher Euphorie hat sich irgendwann herausgestellt, das die Fertigstellung von La Mortiga Fuĝo tra Spaco kaj Tempo aka Die tödliche Flucht durch Raum und Zeit ja wohl doch eher lange, länger am längsten dauern wird und wahrscheinlich mein Debut-, Zenit- und auch Alterswerk werden wird 😉 (Ist damit deine Frage [teil-]beantwortet, Jesko?)

Das hätte der Euphorie an und für sich keinen Abbruch getan, die Frage wer und ob es einen begleitenden Blog braucht, hat sich mir in den letzten Jahren aber immer wieder gestellt.

Zum einen weil die Reichweite irrsinnig gering ist (was am Anfang durchaus gewollt war), zum anderen weil der (selbstgesteckte) Rahmen (Blick hinter die Kulissen von “Die tödliche Flucht durch Raum und Zeit”) durch den geringen Output keinen wöchentlichen Blog (mehr) füllen kann.

Ich habe dann einige andere “Themen”/Ideen (Pantoffelkino, Jeskos “Sonntagsfahrer”-Idee) mit reingenommen, 2016 dann auch irgendwie einige “soziale Medien” versucht.

Leider bieten die, die ich ausprobiert habe, nicht die Möglichkeiten die eine WordPress-Installation bietet (mehrer Links/Videos/Audios in einem Artikel, verschiedenartige Artikelformate), zum anderen produziert man/ich dann halt Inhalte über die man/ich die Kontrolle in fremde Hände gibt. “Buhuhuhuh” könnte jetzt die eine oder der andere (zu Recht!) rufen, was das aber konkret bedeuten kann hat Flickr im January in erschreckender Weise gezeigt.

Die eine oder der andere™ denkt jetzt wahrscheinlich “Puh! Also uns hier erst so lange nüscht präsentieren und dann so ein Mid(?)-Life-Crisis Rumgeschwafel… KOMM’ ZUM PUNKT!”

Een momentje, ich hole erstmal NOCH etwas weiter aus!

Am Freitag haben wir das Immergut-Festival besucht. Das Immergut und ich kennen uns seit einer halben Ewigkeit, wir hatten viele schöne Stunden, in den letzten Jahren ist das Feuer zwischen uns merklich schwächer geworden und im letzten Jahr waren wir gar nicht da. Dieses Jahr ein Tagesbesuch, erstmal gucken ob man noch/wieder miteinander kann (Ja, wir können!!!)

Es hat sich da einiges getan u.a. gibt es mittlerweile Diskussionsrunden was ich durchaus spannend finde, ich hatte da den Beiträgen “Tschüss Musikjournalismus! Es war schön mit dir.” und “Algorithmen, Freemium-Abo und Urheberrecht im Internet – Hat Musik im digitalen Zeitalter keinen Wert mehr?“

Die Argumente waren zumindest mir eigentlich alle schon etwas länger bekannt, Lösungen gabe es (natürlich) nicht. “Tschüss Musikjournalismus! Es war schön mit dir.” endete mit einem Ausblick auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr. Einer der Podiumsteilnehmern (Markus Göres?) sagte etwas wie „Ich werde so eine Art Blog machen. Was genau weiß ich noch nicht genau!“

Da habe ich gedacht: „Ich auch wieder!“ Vielleicht genau mit der Haltung.

Was ab jetzt hier (wieder) regelmäßig(er) passiert weiß ich aber (auch) noch nicht genau.

Ideen? Wünsche?

„Die unheimliche Macht“…

„Neulich“ irgendwo (äh, neee das war hier) in diesem Internet einen Hinweis auf diesen Film gefunden. „The Keep“ wie der Streifen im Original heißt hat einiges zu bieten: Den-muss-das-Boot-aushalten…äh…nee Das-muss-das-Boot-aushalten-Jürgen Prochnow, Ian McKellen und Musik Tangerine Dream(!).

Huijuijui, dann wurde der Film anscheinend nie digital veröffentlicht und eine VHS kann man nur zu happigsten Preisen erstehen. Mein interesse war/ist geweckt 😉

 

http://www.veoh.com/watch/v41506705E7CC8Jbf

Sonntagsfahrer (29/30)…jetzt in Farbe!

Die eine oder der andere hat beim vermeindlichen Anblick des letzten Sonntagsfahrers vielleicht gedacht: „Uhhhh?! Wirklich? OTTO?“

Mitnichten!

Euer in die Jahre gekommenen Bloggosaurus hat (zum wiederholten Male!) nach einem „Hey! Gute Idee für einen Sonntagsfahrer! Schnell die aktuellle Nummer raussuchen… ach ja… 29! Gut, dann den Titel einhacken und das Datum einstellen!“ einfach die Beine hochgelegt und das getan was er am besten kann: Nüscht!

Deshalb jetzt hier jetzt aber der wirkliche Sonnagsfahrer Nummero 29 und die quasi daneben fotografierte Nummer 30:

Die Nummer 30 lässt einen schlimmen Nasenstüber erahnen, da ist nichts mehr zu retten!