Der Name…

…der eigenen Tochter… sollte doch irgendwie mehr sein, als ein der (hoffentlich!) vielen Eigentschaften der Selbigen, oder?

Doch der Reihe nach!

…ist für mich eine der Vorreiter-Hörspielserien Deutschlands:

“Macabros wurde auch als Hörspielreihe beim Label Europa in den Jahren 1983 und 1984 produziert. Unter dem Pseudonym Charly Graul schrieben Douglas Welbat, seine Frau Katja Brügger und Bertram von Boxberg Hörspieldrehbücher nach den Romanheften. Dabei wurden die Romane vor allem mit Humor angereichert. Welbat schrieb sich die Figur des Björn Hellmark, die er in den Hörspielen auch spricht, laut einem Interview auf den eigenen Leib. Die daraus resultierenden, lebendigen Monologe, in denen sich Hellmark an den Hörer wendet oder Szenen kommentiert, sind einer der Gründe für die anhaltende Beliebtheit der Hörspielserie.”

Quelle: Wikipedia

Da ist quasi schon alles drin was später Serien wie John Sinclair (in der 2000er Version) so erfolgreich macht(e)!

Jahrzehnte war es dann wohl relativ ruhig um die (Hörspiel-)Serie, dann erschienen ein paar Folgen als elendig Lange Hörbuch Versionen und ich hatte die Serie dann quasi endglültig abgeschrieben.

Jetzt(? kann auch schon etwas länger sein?) gibt es tatsächlich Neubearbeitungen der 1983-1984 erschienenen Hörspiele und gänzlich neue Folgen. Deren Qulität reicht meiner Meinung nach aber niemals an die von Douglas Welbat, Katja Brügger und Bertram von Boxberg geschriebenen Drehbücher heran, die in ihren besten(?) Momenten schon Reiner Brandsche (endlich irgendein Bogen zu Horizontalfilm™ ;-)) Qualitäten haben.

Die Dia- und Monologe der Neufassungen kommen leider über ein gewisses Nievau nicht herraus:

“Du bist zu spät gekommen! Wie ein Phantom wird meine Tocher zur Erde kommen! Ich werde Sie Phantoma nennen!”

Quelle: Spotify

Ohje.

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