Wilhelmkriego…/Wilhelmsschrei…

…als…äh…hüstel…Spätgeborenem war mir bisher nicht bewusst, dass unter dem Begriff „Wilhelm Scream“ nicht nur ein (guter!) Song vom ebenfalls guten James Blake gemeint ist, sondern auch ein „Bibliotheks“-Klangeffekt:

One sound effect that has found a following with many sound editors and observant movie fans is a distinctive scream named Wilhelm.

In 1951, the Warner Bros. film „Distant Drums“ directed by Raoul Walsh starred Gary Cooper as Captain Quincy Wyatt, who leads a group of soldiers to stop some Seminole Indians from threatening settlers in early 19th Century Florida. During a scene in which the soldiers are wading through a swamp in the everglades, one of them is bitten and dragged underwater by an alligator….

Quelle: „Hollywood Lost and Found“ (via www.wilhelmscream.net)

Wenn man drum weiß und dann auch noch weiß, dass das „Ding“ „Wilhelm Scream“ heisst, findet man unter anderem folgendes Video:

So direkt hintereinander abgespielt habe ich gedacht: „Neeeee! Kann doch nicht sein!!“ Hab in die Filme aber noch nicht wieder reingeschaut… doch dieses Internet lügt ja eigentlich nie!

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