Popola Muzikensemblo…/Das beliebte Musikensemble…

…welch‘ Name! Unschlagbar!!! Ich höre schon folgenden Dialog zweier ekstatisch tanzender Zamenhof-Jünger vor einer Esperanto-Veranstaltungs-Bühne (natürlich EIGENTLICH in Esperanto!):

„He, wer ist das?“
„Das ist ‚Das beliebte Musikensemble‘!“

NACHTRAG: Wie ihr vielleicht ja schon in den Kommentaren gelesen habt heißt es nicht „Das beliebte Musikensemble“ sondern „Das Volks-Musikensemble“ (Danke, Jesko!)… maacht den von mir fantasierten Dialog zweier ekstatisch tanzender Zamenhof-Jünger vor einer Esperanto-Veranstaltungs-Bühne (natürlich EIGENTLICH in Esperanto!) aber nicht schlechter:

„He, wer ist das?“
„Das ist ‚Das Volks-Musikensemble‘!“

Volkstümliches Musikensemble“
Volkstümliches Musikensemble

Volkstümliches Musikensemble
Volkstümliches Musikensemble

Volkstümliches Musikensemble

Passend zu unser mittlerweile drei knapp vier Wochen zurückliegenden Flucht Rückkehr vom SES 2014, gibt’s heute Musik! Beim Einlegen der Kassette(!) und folgendem Abspielen ist mir zuerst fast eine schauriges „Huuuuuu!“ entwichen, da der erste Ton des folgenden Liedgutes für gaaaaaaanz kurze Zeit suggerieren könnte, dass danach so ein 90er-Jahre-Bristol-Tricky-Massiv-Attack“-Track kommen könnte (ja…äh…wahrscheinlich wirklich nur GAAAAANZ kurz):

Es folgt aber prima Ethno-Folklore wie sie der gemeine Esperantist liebt (nachzulesen im hervorragenden Reisebericht von Kollege Beyer). Der beste „Track“ (sagt man das heute überhaupt? so?) ist meiner Meinung nach aber (auch schon aufgrund der hervorragenden auch esperantistenbezogenen Themenwahl) „Komm‘, komm‘ und trink‘ mit mir„:

Hier der Text wie er in der Kassettenhülle abgedruckt ist:

Venu, Venu kun mi trinki

Venu, Venu kun mi trinki kune en amuzon sinki.
Ŝerce kanti, multe brui, estis gajaj, ĝojon ĝui.

Kion ĉio, ĉi utilas, se ne amo al mi brilas?
Eĉ birdet‘ kun bela kanto ja ne restas sen amanto.

Triston sentas mi sen fino, mankas al mi karulino.
Jam de tagoj mi suferas, ne eltenos, ĝis vesperas.

Ich KÖNNTE jetzt den Text jetzt selber übersetzen (neee, eher nicht), die Übersetzung vom Goggle-Dings ist aber viel besser:

Komm, komm mit mir zu trinken

Komm, Komm mit mir zusammen in einem Spaß Spüle trinken.
Spöttisch zu singen, viel Lärm, freuen sie sich, genießen Sie die Freude.

Was all dies dient, wenn mich nicht lieben scheint?
Auch birdet ‚mit einem schönen Lied kann nicht ohne einen Liebhaber bleiben.

Triston mich fühlen ohne Ende, ich vermisse meine Liebe.
Schon ein paar Tage, die ich zu leiden, nicht in der Lage zu ertragen, bis vesperas sein.

Noch besser(?) ist allerdings Jeskos Übersetzung in den Kommentaren! Tränen wegwischen, lostanzen und hoch die Tassen!

SES 2014…

Mi parolas Esperanton! Oder so…

Die eine oder der andere haben es ja evtl. mitbekommen: Wir waren in Nitra in Slowenien der Slowakei beim „Somera-Esperanto-Studado„:

(Das Bild stammt auch dem Heftchen „Verda Saksofono“ („Das grüne Saxophon“[!!!]))

Die „posttraumatischen Rekonvaleszenzphase“ (O-Ton Jesko) hält auch bei noch an, deshalb zur eigentlichen Reise/Veranstaltung hier wohl erst später mehr, nur damit ihr wisst, warum hier die letzten Wochen nichts los war…

„VK is the largest European social network“…

„Horizontalfilm – Ein deutsches Filmstudio, das interessante Videoaufnahmen macht. Ihre Arbeiten erinnern an Horrorfilme für Grindhouse. Und nach einem Jahr Stille erfreuen Sie uns mit einer neuen Videoaufnahme.“

Quelle: http://vk.com/parkopotenco

Welch‘ Bauchpinselei! Sofern ich und der Goggle-Übersetzer (wobei der größere Teil der Arbeit schon auf den Übersetzer gehen… das ändert sich hoffentlich aber bald) das richtig übersetzt haben. uns auf die Übersetzung von Jesko verlassen 😉