44? Oder doch die 18?

Hatte ja „letztens“ hier schon die wüsten Numerologiegeschwurbelungen von Pitt Arglos Pythagoras (kopfschüttelnd) präsentiert. Das Ganze geht aber noch schlimmer/ausschweifender, gefunden im immer-eine-Reise-wert-Stilbruch:


„Was bei einer Namensänderung oder bei der Wahl eines Vornamens zu beachten ist“ ??? Nicht dein Ernst, Eleonore… oder?

Super ist auch „Mit zahlreichen(!) interessanten…“!

Natürlich konnte der Bloggerino eurer Herzen(?) nicht widerstehen seinen eigenen Geburtstag zu goggeln nachzuschlagen:

Ich hoffe ihr könnt widerstehen mich „praktisch zu jeder Tages- und Nachtzeit um Hilfe“ zu bitten? Sonst kriegt ihr mein „ungeheures mentales Potential“ zu spüren 😉

2 Gedanken zu „44? Oder doch die 18?“

  1. Ich habe mal einen Kurs (zu etwas völlig anderem) bei einem Lehrbeauftragten einer Universität belegt, der irgendwann beiläufig erwähnte, daß er sich für Numerologie interessiere und früher auch kurzzeitig auf dem Gebiet beruflich Fuß zu fassen bemüht gewesen sei. Er habe da wohl Vorhersagen oder Ratschläge aus Geburtsdaten usw. abgeleitet. Das sei aber nichts Auskömmliches gewesen, da es – numerologisch betrachtet – nun einmal objektiv grauenhafte Geburtsdaten gebe, und daraus abgeleitete Auskünfte hätten sich sehr schlecht verkauft.

    Ich fand den Bericht recht kurios. Insbesondere ist mir aber im Gedächtnis geblieben, daß Numerologie, wenn man sie ohne Beschönigung betreibt, demnach wohl kein Gutwettergeschäft sein soll.

    1. Eine suuuuuuuuuuuper Geschichte!!!

      „…sich sehr schlecht verkauft.“

      Mhhhh, es kommt vielleicht drauf an wie man sich verkauft und wie breit man sich aufstellt? Eleonore scheint von allem Hokus-Pokus Ahnung zu haben (Link)!

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